Die folgenden Texte sind für die Fanta 4 Crew und alle die daran Interesse haben.
"Mandybulla"
Ihr Weg war ein alter, alter Falter, ein alter, Mensch Herr Gott Walter, wenn er fällt dann knallt er. Das sind die Dinge, die alle zusammen bringen, Sie ringen mit Inge und Steffen, er tat sich bitterlich rächen.
Der Weg war zu alt, die Zeiten zu kalt und auch wieder warm aber eben arm.
Gemeinsam wollten sie es wagen, nicht zu verzagen, nicht wehzuklagen und doch wurden Ihre diamant'nen Tränen zu Grabe getragen.
Sie war wie von Sinnen, wollt' nicht entrinnen, ich tat nur gewinnen, mit goldenen Wingen war Sie nie swingen und dennoch frei.
Die steilen Treppen empor, Sie nie den Mut verlor, Hoffnung und Glück Ihr Lebensziel, das war schon recht viel und immer zu zweit.
Immer die Ohren im Wind, gebar Sie kein Kind, Sie tat aber siegen geschwind.
Das Haar schwarz wie die Nacht, war Sie aufgewacht und tat lachen wie nie, kaum noch voller Geigen war Sie, der Himmel auf Erden.
Zwei Hügel warm und sanft, den Kopf voll von Hanf, war Sie gern bereit sich zu geben eben.
Eine hügelige Wiese auf der anderen Seite, Sie liebte die Meute, ging gern unter Leute und Sie sich freute wie heute.
Ein runder Rücken, tat Sie verzücken, war frei von Tücken beim Bücken.
Zwei wunderschöne Türme auf denen Sie stand, an der Wand, recht galant und immer dabei.
Die Füßchen recht klein und zart, die Waden behaart und niemals allein, fing Sie ihn ein, den Schatten der Sehnsucht, gern geflüchtet und wieder ernüchtert, selten gedichtet und dennoch voll Poesie.
Sie war frei wie eine Kerze im Wind, war immernoch Kind, eilte geschwind zum heilige,n Tanze, tanzen fand Sie Klasse in der Masse.
Die Liebe im Kleid der dunkelsten Nacht, hat sich selbst gefreit und ist aufgewacht, endloser Dank.
Ihr Leben voller Arbeit war und der Schluss wie wunderbar, war Sie kein Star doch ein Element voll von Wärme, ein Stern, oft sehr nah doch manchmal auch fern, gern.
Sie war voller Sinnlichkeit in Ihrem Kleid aus Liebe.
Als Sie verzierte die Wand ganz galant, entsprang Ihr ein Feuer der Freude, fast wie heute.
Im Einklang mit Frohsinn erklingen, die Glocken hoch droben im kirchlichen Turme schwingend.
Große Klasse die Masse, die da hüpft und springt, wenn der Frühling beginnt und die Sonne gewinnt, es ist Frühlingszeit, weit und breit, ist es soweit, die Liebe in Ihrem Kleid alle gefreit.
Die Vögel singen im Frühjahr ganz jung, hell ertönt Ihre Stimme, sei es so so sei es drum, hell ertönen auch Ihre Schwingen.
Stefan Hans Juntke (Stefan La.a.As)
Textwerkstadt im j.h.S.yxEntertainment project
Der Text kostet Euch schlappe 500€ und Tantiemen. Erst nach Zahlungseingang habt Ihr alle Rechte an dem Text. Der Text ist auf meine, an Krebs erkrankte Ex Freundin Mandy Burger geschrieben. Bitte schreibt den Titel und Spende in den Verwendungszweck und meldet Euch bei Interesse vor Zahlung dieses Textes. Ich würde mich freuen, wenn Ihr 4 den Text vertonen würdet.
LG Stefan Hans Juntke
"Reimeritis"
Eins, zwei, drei und vier.
Wir sind die fantastischen Vier und wir reimen hier, bei Schampus und Bier.
Das weiß jedes Kind flüstert der Wind geschwind.
Ich höre die Toten, jetzt tanzen die Noten in Nöten mit Flöten, bei herrlichen Morgenröten, bei fröhlichen Botschaften, für die Sie schafften und rafften, bevor Sie zusammen pafften.
Mit dem Penner kommt er auf einen Nenner sagt der Kenner und wird zum Renner, sagen die Männer. Der Penner hat Frieden mit all seinen Trieben, bei all seinen Nieten, die er so trägt, wie schräg.
Friede den Hütten bei heiligen Titten, sagen die Lütten. Krieg den Palästen, weil Sie sich mästen mit all Ihren Fresken, mit all Ihren Reichen woll'n Sie nicht weichen.
Bei all den Produzenten, zwischen vier Elementen, Studenten, hat die Wurst zwei Enden, egal wie wir das Blatt auch wenden.
Das wär' doch gelacht, wenn die Party nicht kracht, Ihr habt uns gern angelacht.
Der Sound erwacht, die Freiheit lacht, inmitten der Nacht, auf unserer Yacht.
Die lange Wurst hat Durst bei allen Frust hat sie auch Lust, Du Horst.
Alles wurscht Ihr Lieben unter 1000 Dieben tun die Bauarbeiter sieben die Gelder. Wir streifen durch Wälder, werden immer älter auch ohne Gehälter wird es danach kälter.
Ach wie wahr Du Star, wie ist die Liebe rar.
Und das alles in bar und Du reichst sie uns dar, wir wie wunderbar.
Hass ist entbehrlich, mal ehrlich, das Leben beschwerlich.
Ich schreib' einen Reim, ei jei jei wie fein, die Noten am Bein beim Tanzen zwischen lauter Pommeranzen rufen die Wanzen, die keiner will, darum halten wir still.
Es ist wieder Erntezeit, keine Zeit für'n Trauerkleid, es ist soweit, alle sind breit in dieser Zeit ist es soweit.
Alle sind breit jaja, es ist wieder wunderbar.
Wunderschöne Wies'n statt Fliesen. Die Knospen tun sprießen, wenn wir ordentlich gießen, wir sind in den Miesen, Ihr neidischen Fiesen.
Wir tun uns verknoten mit all den Noten, ehren die Toten, wir ehren die Lebenden bei all den Gebenden.
Jetzt muss gefeiert werden auf Erden, bei allen Bärten und verwöhnten
Werten, in allen Herden wir müssen uns unbedingt erden.
Es dringt Gewimmer aus jenem Zimmer, das klappt doch nimmer oder reimt er für immer, immer schlimmer?
Unter meiner Babydecke, eine große Weinbergschnecke in der Hecke, wenn ich Dich wecke.
Wer kommt hier noch angekrochen, hat den Braten gerochen, das Brot ist gebrochen Jochen., schon seit einigen Wochen oder Jahren tat man sich offenbaren, mit kurzen, mit langen Haaren, wir sind die wahren
fantastischen Vier und rappen und reimen hier, bei Bier nach vier. Bei Bier nach vier.
Wir tun fast verzagen, die Verantwortung tragen, bei all den Klagen platzt uns der Kragen, wir wollen es wagen, ja zu sagen, die Dreisten zu jagen, in wenigen Tagen, es liegt uns auf den Magen, junges Weib, bleib.
Die Melodie erklingt, der Tänzer schwingt die Arme in die Höh' , wie ein kleines, junges Reh. Ade
Der Himmel brennt und Lola rennt, Klaus der pennt und er kennt die RAF, da biste baff, Die Wunde klafft, weil Sie Ihn betrog hinein in den Sog dachte Sie und zahlte wohl nie. Es war die da, die Ihn betrog mit Management die Presse belog, welch ein Trog für die Schweine bei den Seinen, er könnte weinen, anstatt zu einen, bei all den Reimen.
Und wie Sie so lachen bei Ihrem erwachen.
Yoh, yoh, yoh das ist es so reimte er froh, bei all den Echten und bei den Gerechten taten Sie sich verflechten, in allen Nächten, wo Sie einst zächten, bis Sie sich rächten.
Ganz brav und bieder knieten Sie immer wieder nieder Ihr ollen Spießer.
Heute Heiterkeit allen, es wird Euch gefallen in unseren Hallen, laßt uns die Fäuste ballen.
Stefan Hans Juntke (Stefan La a.As)
Textwerkstadt im j.h.S.yxEntertainment project
"3+3"
Frau Meyer Schulze Boysen, wie tun Sie denn heißen?
Was haben Sie denn nur gemacht, das die ganze Welt nur lacht.
Haben Sie geblasen, draußen auf dem Rasen, zwischen lauter Blumenvasen, Ihr Nasen.
Oder ham Sie rumgefickt, anstatt friedlich und frei 'nen Pulli gestrickt.
//: Frau Meyer Schulze Boysen, Sie sind voll aus dem Häuschen.
Volle Kanne ausgeflippt und ganz einsam umgekippt.
Frau Meyer Schulze Boysen, Sie sind voll aus dem Häuschen.
Sind volle Kanne ausgetickt, ham jung und wild darumgestrickt.
100 Grad unter Iihrer Schürze, in der Kürze liegt die Würze.
Wilde Wellle auf die Schnelle, alles helle.
Anstatt in einem Bett, zu bügeln wie ein Brett, das wäre nett Anett.
Die Beine breit, der Körper frei, wer ist sonst noch mit dabei.
//: Frau Meyer Schulze Boysen, Sie sind voll aus dem Häuschen.
Volle Kanne ausgeflippt und ganz einsam umgekippt.
Frau Meyer Schulze Boysen, Sie sind voll aus dem Häuschen.
Sind volle Kanne ausgetickt, ham jung und wild darumgestrickt.
Zwischen lauter Rüben, habt Ihr 's wild getrieben.
Die 69 aufgewacht, bis hier alles liebt und lacht, wider der Tracht.
3+3+1 macht sieben, voll erschöpft tust Du nun liegen.
Kleines Küsschen aufgewacht, sagst Du leise gute Nacht.
//: Frau Meyer Schulze Boysen, Sie sind voll aus dem Häuschen.
Volle Kanne ausgeflippt und ganz einsam umgekippt.
Frau Meyer Schulze Boysen, Sie sind voll aus dem Häuschen.
Sind volle Kanne ausgetickt, ham jung und wild darumgestrickt.
Nun tun wir zärtlich sein und schmusen, an Ihren großen Busen.
Bussi hier und Bussi da, das Leben ist doch wunderbar.
Am nächsten Tag, da wach ich auf, rote Rosen hier zu Hauf.
Wildes Mathe hier im Bett, Frau Meyer Schulze Boysen fand es nett.
//: Frau Meyer Schulze Boysen, Sie sind voll aus dem Häuschen.
Volle Kanne ausgeflippt und ganz einsam umgekippt.
Frau Meyer Schulze Boysen, Sie sind voll aus dem Häuschen.
Sind volle Kanne ausgetickt, ham jung und wild darumgestrickt.
Die Wüste lebt, Frau Meyer Schulze Boysen bebt.
Sie häkelt und strickt, ist so richtig ausgetickt.
Die Erde klebt, die Wüste bebt.
Sie lacht und singt, bis Sie einst der nächste swingt.
//: Frau Meyer Schulze Boysen, Sie sind voll aus dem Häuschen.
Volle Kanne ausgeflippt und ganz einsam umgekippt.
Frau Meyer Schulze Boysen, Sie sind voll aus dem Häuschen.
Sind volle Kanne ausgetickt, ham jung und wild darumgestrickt.
Stefan Hans Juntke (Stehen La.a.As)
Textwerkstadt im j.h.S.yxEntertainment project
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"3+3"
Frau Meyer Schulze Boysen, wie tun Sie denn heißen?
Was haben Sie denn nur gemacht, das die ganze Welt nur lacht.
Haben Sie geblasen, draußen auf dem Rasen, zwischen lauter Blumenvasen, Ihr Nasen.
Oder ham Sie rumgefickt, anstatt friedlich und frei 'nen Pulli gestrickt.
//: Frau Meyer Schulze Boysen, Sie sind voll aus dem Häuschen.
Volle Kanne ausgeflippt und ganz einsam umgekippt.
Frau Meyer Schulze Boysen, Sie sind voll aus dem Häuschen.
Sind volle Kanne ausgetickt, ham jung und wild darumgestrickt.
100 Grad unter Iihrer Schürze, in der Kürze liegt die Würze.
Wilde Wellle auf die Schnelle, alles helle.
Anstatt in einem Bett, zu bügeln wie ein Brett, das wäre nett Anett.
Die Beine breit, der Körper frei, wer ist sonst noch mit dabei.
//: Frau Meyer Schulze Boysen, Sie sind voll aus dem Häuschen.
Volle Kanne ausgeflippt und ganz einsam umgekippt.
Frau Meyer Schulze Boysen, Sie sind voll aus dem Häuschen.
Sind volle Kanne ausgetickt, ham jung und wild darumgestrickt.
Zwischen lauter Rüben, habt Ihr 's wild getrieben.
Die 69 aufgewacht, bis hier alles liebt und lacht, wider der Tracht.
3+3+1 macht sieben, voll erschöpft tust Du nun liegen.
Kleines Küsschen aufgewacht, sagst Du leise gute Nacht.
//: Frau Meyer Schulze Boysen, Sie sind voll aus dem Häuschen.
Volle Kanne ausgeflippt und ganz einsam umgekippt.
Frau Meyer Schulze Boysen, Sie sind voll aus dem Häuschen.
Sind volle Kanne ausgetickt, ham jung und wild darumgestrickt.
Nun tun wir zärtlich sein und schmusen, an Ihren großen Busen.
Bussi hier und Bussi da, das Leben ist doch wunderbar.
Am nächsten Tag, da wach ich auf, rote Rosen hier zu Hauf.
Wildes Mathe hier im Bett, Frau Meyer Schulze Boysen fand es nett.
//: Frau Meyer Schulze Boysen, Sie sind voll aus dem Häuschen.
Volle Kanne ausgeflippt und ganz einsam umgekippt.
Frau Meyer Schulze Boysen, Sie sind voll aus dem Häuschen.
Sind volle Kanne ausgetickt, ham jung und wild darumgestrickt.
Die Wüste lebt, Frau Meyer Schulze Boysen bebt.
Sie häkelt und strickt, ist so richtig ausgetickt.
Die Erde klebt, die Wüste bebt.
Sie lacht und singt, bis Sie einst der nächste swingt.
//: Frau Meyer Schulze Boysen, Sie sind voll aus dem Häuschen.
Volle Kanne ausgeflippt und ganz einsam umgekippt.
Frau Meyer Schulze Boysen, Sie sind voll aus dem Häuschen.
Sind volle Kanne ausgetickt, ham jung und wild darumgestrickt.
Stefan Hans Juntke (Stehen La.a.As)
Textwerkstadt im j.h.S.yxEntertainment project
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"Grünes Licht"
Die einen nennen es Ganja, die anderen Weed.
Uns ist es wurscht, wir schreiben ein neues Lied.
Sie braucht viel Sonne und Wasser, sonst werden die Blätter blaßer.
Etwas Dünger zum guten Naß, wir werden jünger, keine Chance für böse Hasser.
//: Wir haben hier ein grünes Licht,
es wächst bei uns dicht an dicht.
Ja welcher Bösewicht, gönnt uns nicht unser grünes Licht.
Aufzuwachen ist unsere Pflicht, Du Wicht.
Wie einfach der fröhliche Reigen, der Himmel voller Geigen.
Geigen die uns zeigen den fantastischen Reigen.
Sie tut sich dem Sonnenlicht neigen, Wärme ist Ihr eigen.
Sie tut uns kräftige Farben zeigen, beim Tanz mit den Geigen, sind Ihr kräftige Knospen eigen.
//: Wir haben hier ein grünes Licht,
es wächst bei uns dicht an dicht.
Ja welcher Bösewicht, gönnt uns nicht unser grünes Licht.
Aufzuwachen ist unsere Pflicht, Du Wicht.
Die Melodie im lustigen Kleid, es ist fröhliche Erntezeit.
Eins, zwei, drei die Schere geschärft, vier, fünf, sechs den Drogencop genervt.
Sieben, acht, neuen die Schere gewetzt und blitzblank den Cop verhext.
Die Blüten gesammelt, gelegen dicht an dicht, nix ist vergammelt, Strafgesetzbuch ist es nicht.
//: Wir haben hier ein grünes Licht,
es wächst bei uns dicht an dicht.
Ja welcher Bösewicht, gönnt uns nicht unser grünes Licht.
Aufzuwachen ist unsere Pflicht, Du Wicht.
Der Ordnungshüter aufgewacht, alles andere tanzt und lacht.
Mit Trockeneis zum Werk geschritten, Susi reicht uns Ihre Titten.
Ein hallender Sound, alle zum Clown.
Mondphase beachten und die letzten Ganja schlachten.
Schließlich bei den Segelyachten, zeigen wir uns in nordischen Trachten.
//: Wir haben hier ein grünes Licht,
es wächst bei uns dicht an dicht.
Ja welcher Bösewicht, gönnt uns nicht unser grünes Licht.
Aufzuwachen ist unsere Pflicht, Du Wicht
Alle in einem fröhlichen Kleid, es ist wieder Erntezeit.
Der Jochen hat den Ernst gefreit, endlich ist es wieder soweit.
Security gibst echtes Geleit, alle sind wir herrlich breit.
Nur der August der ist tight, hört man auch den Sound ganz wide.
//: Wir haben hier ein grünes Licht,
es wächst bei uns dicht an dicht.
Ja welcher Bösewicht, gönnt uns nicht unser grünes Licht.
Aufzuwachen ist unsere Pflicht, Du Wicht
Die Reime drängen sich dicht, ohne Reime geht es nicht.
Frei sein wird zur tollen Pflicht, wer spielt gern den kleinen Wicht.
Sein oder nicht sein, heißt hier schon der nächste Reim.
Diese Pflanze, die ist mein, weiter fällt mir nichts mehr ein.
//: Wir haben hier ein grünes Licht,
es wächst bei uns dicht an dicht.
Ja welcher Bösewicht, gönnt uns nicht unser grünes Licht.
Aufzuwachen ist unsere Pflicht, Du Wicht
Stefan Hans Juntke (Stefan La. a. As)
Textwerkstadt im j.h.S.yxEntertainment project
"Fanta 4"
Wir sind die fantastischen Vier
und wir sind gerade hier.
Beim Feiern trinken wir Bier.
Ansonsten sind wir mir.
//: Wir sind die fantastischen Vier
in uns'rem Element sind wir,
wenn wir tanzen und reimen
und das alles bei den Seinen.
Der Smudo, der Smudo
der reimt so gern im Studio.
Das hört man auch im Radio
und das ist es so.
//: Wir sind die fantastischen Vier
in uns'rem Element sind wir,
wenn wir tanzen und reimen
und das alles bei den Seinen.
Wir feiern zusammen wie die Verrückten
Gehen am Ende wie die Gebückten.
Doch sind wir nur die geherzten, gedrückten.
Wir sind die Verzückten.
//: Wir sind die fantastischen Vier
in uns'rem Element sind wir,
wenn wir tanzen und reimen
und das alles bei den Seinen.
Wir sind fast in Rente
doch finden wir noch lange kein Ende.
Dazu we needs no Wende.
Wir reimen in uns're vier Wände.
//: Wir sind die fantastischen Vier
in uns'rem Element sind wir,
wenn wir tanzen und reimen
und das alles bei den Seinen.
Stefan Hans Juntke (Stefan La.aAs)
Textwerkstadt im j.h.S.yxEntertainment project
Der Song ist nichts tiefgründiges, nur was zum Spaß haben.
Der Text kostet Euch 500€ und Tantiemen.
Viel Spaß beim Vertonen.
LG Stefan Hans Juntke
Wellenreiten auf der Welle des Lebens.
Streit und Ärger sucht Ihr hier vergebens.
Und das alles auf der Welle des Lebens.
Der Ast der Hoffnung bleibt stabil.
Sägst Du Ihn ab bist Du labil.
Mir kann nichts mehr passieren,
ich tu mich halt nicht mehr blamieren.
Lange Rede, kurzer Sinn. Das Leben will jetzt endlich rinn.
Ich suche und suche und manchmal tu ich fluchen.
Harter Schwanz und dicke Eier, immer die selbe Leier.
Hols der Geier.
Großes Haus, kleine Fenster.
Manchmal seh' ich noch Gespenster.
Superfeuchte Pussy und kein Stussy.
Ansonsten ist's nur Frusti.
Ich reime hier wieder drauf los.
Mir fehlt der wake up bloß.
Was mach ' ich denn in Ihrem Schoß?
Herr je minneh ich zähle die Haare, alles and're tut weh.
Berühr meine Seele bevor ich Dich aus den Klamotten schäle und wieder niemanden wähle.
Ich Rapp mir die Seele vom Laib, auf das ich niemals alleine bleib.
Hätte ich zu viel zu essen würde Sie mich wohl verlassen.
Ri ra rapn nicht für Deppen.
Tut Eure Kohlen aleiine schleppen.
Alles platonisch, alles Theorie
Das klappt doch nie.
Ri ra Rapn, nicht für Deppen.
Ri ra Rapn, nicht für Deppen.
Ri ra Rapn, nicht für Deppen.
Ri ra Rapn, nicht für Deppen.
Stefan Hans Juntke (Stefan La. a. As) Textwerkstadt im j. h. S. yxEntertainment project
Der Songtext kostet Dich schlappe 500€ und Tantiemen. Viel Spaß damit. Nach Zahlungseingang habt Ihr alle Rechte.
Die Texte sind für Gerhard Schöne und alle die Interesse daran haben.
"Liebe"
1. Ich gehe alleine die Straße entlang und mir ist manchmal richtig bang.
Gedanken erreichen meinen Geist, weil ich immer wieder weiß.
Ich weiß das ich mein Haupt erhebe, fast einsam und alleine mit mir lebe.
Der Einsamkeit Tribut gezollt, wer hat denn nun hier wen gerollt?
//: Den Teufel vernichtet, die Geister verjagt.
Nichts ist mehr was mich täglich plagt.
Die Freiheit ist neu geboren und ich bin auserkoren.
Von allen Bösen befreit, weil Ihr mehr als Kinder seid.
2. Fast täglich werde ich wach, der Officer steigt mir auf's Dach.
Sehnsucht nach Frieden, nach Frieden in mir.
Kein Schnaps und kein Chanpus, auch kein Bier.
Der Teufel hat ade gesagt, mal sehen wer hier wen beklagt.
Nur Frieden als wahres Ziel, das ist wirklich nicht viel.
//: Den Teufel vernichtet, die Geister verjagt.
Nichts ist mehr was mich täglich plagt.
Die Freiheit ist neu geboren und ich bin auserkoren.
Von allen Bösen befreit, weil Ihr mehr als Kinder seid.
3. Die Liebe geliebt, den Teufel verwehrt,
nie habe ich mich deswegen beschwert.
Das Licht gesehen am helllichten Tag und in finsterer Nacht, Gott sei dank bin ich aufgewacht.
Die Freiheit genommen und das Elend verloren.
Bin ich wirklich auserkoren?
//: Den Teufel vernichtet, die Geister verjagt.
Nichts ist mehr was mich täglich plagt.
Die Freiheit ist neu geboren und ich bin auserkoren.
Von allen Bösen befreit, weil Ihr mehr als Kinder seid.
4. Für immer frei, für immer dabei.
Nur allein geht manchmal zu zweit.
Talking to Buddha und Jesus,
endlich Schluß mit dem Stuß.
Rasen mähen for nothing, Feierabend mit dem Unsinn.
Kein Shit und kein Amphetamin, nur noch Liebe für die Scene.
Geistesblitze statt schlechter Witze.
//: Den Teufel vernichtet, die Geister verjagt.
Nichts ist mehr was mich täglich plagt.
Die Freiheit ist neu geboren und ich bin auserkoren.
Von allen befreit, weil Ihr mehr als Kinder seid.
Der Song lobt meinen Drogen-, Nikotin- und Alkoholentzug.
Der Song kostet. 500€ und Tantiemen. Meine Bankverbindung habt Ihr. Viel Spaß damit.
Geist, Liebe und Freiheit sind alles.
Stefan Hans Juntke (Stefan La.a.As)
Textwerkstadt im j.h.S.yxEntertainment project
"Der alte Hut"
Schön braun und alt,
das ist es halt.
Rund und oben flach,
reicht er mr hier als Dach.
//: Mein kleiner alter Hut,
der steht mir gut.
Bei allen schlechten Wetter,
macht er mich einfach netter.
Schützt mich vor Regen und Wind
wie ein kleines Kind.
Er sieht nett aus
begleitet mich immer außer Haus.
//: Mein kleiner alter Hut,
der steht mir gut.
Bei allen schlechten Wetter,
macht er mich einfach netter.
Der Hut steht mir gut.
Er bewahrt mich vor Angst und Wut.
Er bereitet mir Freude
beim Gehen unter die Meute.
//: Mein kleiner alter Hut,
der steht mir gut.
Bei allen schlechten Wetter,
macht er mich einfach netter.
Er ist mein Freund, mein ständiger Begleiter,
macht mir selbst das Regenwetter heiter.
Er schützt mich vor Wind und Sonne,
seine Begleitung eine Wonne.
//: Mein kleiner alter Hut,
der steht mir gut.
Bei allen schlechten Wetter,
macht er mich einfach netter.
Stefan Hans Juntke (Stefan Lla.a.As)
Textwerkstadt im j.h.S.ycEntertainmment project
Der Text kostet Dich schlappe 500€ und Tantiemen. Viel Spaß beim Vertonen.
LG Stefan Hans Juntke
"Die Melodie "
Die leere Note selten ist,
die halbe Note dicht dahinter.
Die Kinder streiten sich,
die lieben, kleinen Kinder.
//: Der Notenschlüßel dick und groß
legt am Zeilenanfang los.
Die erste Note gleich dahinter
egal ob Frühling, Sommer, Herbst ob Winter
Das Fähnchen von der Achtelnote winkt,
der Tanz auf wachen Zeilen.
Die 32stel Note hinkt,
die halbe Note tut verweilen.
//: Der Notenschlüßel dick und groß
legt am Zeilenanfang los.
Die erste Note gleich dahinter
egal ob Frühling, Sommer, Herbst ob Winter
Ein wilder Tanz auf graden Linien
Der Nootenschlüßel ruft zur Ordnung.
Die Melodie gespielt unter Pinien
der fröhliche Reigen ist erwacht.
//: Der Notenschlüßel dick und groß
legt am Zeilenanfang los.
Die erste Note gleich dahinter
egal ob Frühling, Sommer, Herbst ob Winter
Die Noten drängen sich dicht an dicht.
Das Lied bekommt Gestalt.
Freiheit und Gehorsam gleichsam Pflicht.
Der Notenschlüßel ist erschöpft und alt.
//: Der Notenschlüßel dick und groß
legt am Zeilenanfang los.
Die erste Note gleich dahinter
egal ob Frühling, Sommer, Herbst ob Winter
Stefan Hans Juntke (Stefan La.a.As)
Textwerkstadt im j.h.S.yxEntertainment project
Auch dieser Text kostet Dich schlappe 500€ und Tantiemen. Viel Spaß beim Vertonen.
LG Stefan Hans Juntke
"Die alte Melone"
Die alte Melone, schwarz und kugelrund.
Trotz Ihrer Trauer macht sie die Welt ganz bunt.
Trotz Melone habt Ihr Vertrauen,
die Melone macht mich zum Clown.
//: Schwarz und rund
steht sie mir bunt.
Schwarz und gut
macht sie mir Mut.
Sie ist mein täglicher Begleiter
mit ihr geht's immer wieder weiter.
Beim Rocken der Kinderlieder
macht sie mich jung und bieder.
//: Schwarz und rund
steht sie mir bunt.
Schwarz und gut
macht sie mir Mut.
Auch sie schützt mich vor Wind und Regen
sie macht mich frech und verwegen.
Wie sie heut' noch am Hutständer hang,
rollt sie später den Fußweg entlang.
//: Schwarz und rund
steht sie mir bunt.
Schwarz und gut
macht sie mir Mut.
Sie ist ein kugelrunnder Hut
und macht mir ständig neuen Mut.
Manchmal trommel ich drauf
und die Dinge nehmen ihren Lauf.
//: Schwarz und rund
steht sie mir bunt.
Schwarz und gut
macht sie mir Mut.
Stefan Hans Juntke (StefanLa.a.As)
Textwerkstadt im j.h.S.ycEnzertainment project
Auch dieser Text kostet Dich schlappe 500€ und Tantiemen. Viel Spaß beim Vertonen.
"Die alte Melone"
Die alte Melone, schwarz und kugelrund.
Trotz Ihrer Trauer macht sie die Welt ganz bunt.
Trotz Melone habt Ihr Vertrauen,
die Melone macht mich zum Clown.
//: Schwarz und rund
steht sie mir bunt.
Schwarz und gut
macht sie mir Mut.
Sie ist mein täglicher Begleiter
mit ihr geht's immer wieder weiter.
Beim Rocken der Kinderlieder
macht sie mich jung und bieder.
//: Schwarz und rund
steht sie mir bunt.
Schwarz und gut
macht sie mir Mut.
Auch sie schützt mich vor Wind und Regen
sie macht mich frech und verwegen.
Wie sie heut' noch am Hutständer hang,
rollt sie später den Fußweg entlang.
//: Schwarz und rund
steht sie mir bunt.
Schwarz und gut
macht sie mir Mut.
Sie ist ein kugelrunnder Hut
und macht mir ständig neuen Mut.
Manchmal trommel ich drauf
und die Dinge nehmen ihren Lauf.
//: Schwarz und rund
steht sie mir bunt.
Schwarz und gut
macht sie mir Mut.
Stefan Hans Juntke (StefanLa.a.As)
Textwerkstadt im j.h.S.ycEnzertainment project
Auch dieser Text kostet Dich schlappe 500€ und Tantiemen. Viel Spaß beim Vertonen.
"Gänseblümchen"
Liebe kleine Gänseblume schau nicht so traurig drein,
bald gibt es wieder warmen Regen, dann ist es wieder fein.
Iebe kleine Gänseblume sei doch nicht verzagt.
Sieh doch wie der Schmetterling die Sonnenstrahlen jagd.
Liebe kleine Gänseblume bitte lach mit mir,
der Sommersonnensonnentag, der gehört nur Dir.
Liebe kleine Gänseblume nimm mich an die Hand.
Beim morgentich spazieren gehen sind wir doch verwand.
Liebe kleine Gänseblume wie geht es Dir heut',
hörst Du denn nicht das abendliche Glockengeläut'.
Liebe kleine Gänseblume lach,' mit mir am Morgen,
verjage und vertreibe mir die ganzen Alltagssorgen.
Liebe kleine Gänseblume bist so fein und jung,
nimm mir meinen wilden Gang bitte nicht sehr krumm.
Liebe kleine Gänseblume wache Du jung auf,
auf das ich Dich einfach Daisy tauf'.
Der Song kostet Dich schlappe 500€ und Tantiemen.
"Uns`re kleine Miezekatze"
Mi ma Mietkatze trinkst fein Deine Milch.
Spielst gern mit dem Wollknäul rum
Gestreichelt wirst Du von einem kleinen Knilch.
Nimmst die Tage garnicht krumm.
//: Uns're kleine Miezekatze spielt gern mit der Maus.
Tollt herum und freut sich frei
Hat Sie die Maus erstmal gefangen ist es mit Ihr aus.
Schnurrst Du erstmal richtig laut ist es schon vorbei.
Stolz mit erhob'nen Schwanz
streifst Du durch den Garten.
Jagst Fliegen und Insekten, zeigst 'nen wilden Tanz.
Bist lieb und frei und tust nicht mehr lange warten.
//: Uns're kleine Miezekatze spielt gern mit der Maus.
Tollt herum und freut sich frei
Hat Sie die Maus erstmal gefangen ist es mit Ihr aus.
Schnurrst Du erstmal richtig laut ist es schon vorbei.
Zeigst freu freu in der Nacht
tummelst Dich ganz wild im Heu.
Wenn 's dunkel wird bist Du aufgewacht.
Die liebe Morgensonne macht jeden Tag hier neu.
//: Uns're kleine Miezekatze spielt gern mit der Maus.
Tollt herum und freut sich frei
Hat Sie die Maus erstmal gefangen ist es mit Ihr aus.
Schnurrst Du erstmal richtig laut ist es schon vorbei.
In der Nacht geht's auf die Jagd
am Tag wird fest geschlafen.
Über Dein Gemauze hier gar niemand klagt.
Manchmal bist Du auch neugierig bei den Schafen.
//: Uns're kleine Miezekatze spielt gern mit der Maus.
Tollt herum und freut sich frei
Hat Sie die Maus erstmal gefangen ist es mit Ihr aus.
Schnurrst Du erstmal richtig laut ist es schon vorbei.
Stefan Hans Juntke (Stefan La.a.As)
Textwerkstadt im j.h.S.ycEntertainment project
Auch dieser Text kostet Dich 500€ und Tantiemen. Viel Spaß beim Vertonen.
LG Stefan Hans Juntke
"Der kleine Hund"
Hab' 'nen braunen Fleck am Auge.
Zu was tue ich denn taugen?
Wedel mit dem Schwanz vor Freude.
In einer super wilden Hundemeute.
//: Wuff, wuff, Wau, Wau
Ich bin Betti superschlau.
Lieg den ganzen Tag in meiner Hütte,
an einer super langen, alten Kette.
Belle laut wenn einer kommt
wache ganz schnell auf, na promt.
Mein Herrchen geht mit mir spazieren,
paß' auf das er nichts tut verlieren.
//: Wuff, wuff, Wau, Wau
Ich bin Betti superschlau.
Lieg den ganzen Tag in meiner Hütte,
an einer super langen, alten Kette.
Jage Katzen, wenn ich frei.
Mein Herrchen ruft mich und sagt sei.
Belle wild vor lauter Schreck,
bis die Katze wieder weg.
//: Wuff, wuff, Wau, Wau
Ich bin Betti superschlau.
Lieg den ganzen Tag in meiner Hütte,
an einer super langen, alten Kette.
Wenn mein Herrchen Zeit für mich,
spiele ich echt fürchterlich.
Jag' den Ball wie eine Katze,
Herrchen kratzt sich seine Glatze.
//: Wuff, wuff, Wau, Wau
Ich bin Betti superschlau.
Lieg den ganzen Tag in meiner Hütte,
an einer super langen, alten Kette.
Stefan Hans Juntke (Stefan La.a.As)
Textwerkstadt im j.h.S.yxEntertainment project
Der Text kostet Dich schlappe 500€ und Tantiemen. Viel Spaß beim Vertonen.
"Unsere kleine Familie*
Der kleine Junge jung und wild,
er spielt gerade den Superheld..
Er zählt gerade von eins bis drei,
und schon ist der Zauber vorbei.
//: Wir sitzen zusammen beim Frühstück,
und haben gefunden das Glück.
Wir halten zusammen für immer und ewig,
Gott hat uns gern, Gott habe uns seelig.
Die gute Laune hat kein Ende,
wir klatschen fröhlich in die Hände.
Das kleine, freche Mädchen ist jung und zart.
Sie spielt gerade mit Papa eine Runde Dart.
Die Bäckerei ist Ihr Liebling,
ansonsten ist Sie ein freies und wildes Ding.
//: Wir sitzen zusammen beim Frühstück,
und haben gefunden das Glück.
Wir halten zusammen für immer und ewig,
Gott hat uns gern, Gott habe uns seelig.
Die gute Laune hat kein Ende,
wir klatschen fröhlich in die Hände.
Der Papa schreibt einen neuen Text.
Heute ist es wie verhext.
Er dichtet und denkt,
während Gott seine Geschicke lenkt.
//: Wir sitzen zusammen beim Frühstück,
und haben gefunden das Glück.
Wir halten zusammen für immer und ewig,
Gott hat uns gern, Gott habe uns seelig.
Alles hat ein Ende,
wir klatschen fröhlich in die Hände.
Die Mama backt mit der Tochter einen Kuchen.
Die Zutaten tun Sie zusammen suchen.
Sie singen ein fröhliches Lied
und alle singen mit.
//: Wir sitzen zusammen beim Frühstück,
und haben gefunden das Glück.
Wir halten zusammen für immer und ewig,
Gott hat uns gern, Gott habe uns seelig.
Alles hat ein Ende,
wir klatschen fröhlich in die Hände.
Stefan Hans Juntke (Stefan La.a.As)
Textwerkstadt im j.h.S.yxEntertainment project
Der Song kostet Dich schlappe 500€ und Tantiemen. Er ist im Vergleich zu einem kompletten Arrangement für 3500€ sehr preiswert.
Die Songtexte sind für Herbert Grönemeyer und alle die daran Interesse haben !
"Liebe"
Eisbär färb Dein Fell doch schwarz.
Die Liebe ist vorüber.
Ein Licht aus tausend Lichtern.
Ein Tanz im Sonnenschein.
Nacht am hellerlichten Tage.
Diamanten im Gesicht.
Freude aus hellem Feuer.
Du liebst mich wieder nicht.
Tam tam tam
Wir stampfen auf
Tam tam tam
Wir reißen nieder.
Tam tam tam
Wir pfeifen drauf.
Schreiben unsere Lieder.
Einer ist nämlich näher.
Bleib bitte friedlich und nicht drauf.
Der Frieden in weiter Ferne.
Sehnsucht nach Liebe in freier Form.
Überall ist Lärm hallo
Hunger bricht jede Norm.
Ein Lichtstrahl wird in Form einer Note.
Sag wo ist die Liebe hin?
Der Wind pfeift um die Ohren.
Liebe im Gletscher erfroren.
Der lahme Tanz tanzt.
Ein Regenbogen am Firmament.
Fische fliegen über die Ufer.
Träume aus Schäumen.
Tränen trocknet der Wind und die Sonne.
Elemente wie fünf wilde Menschen.
Hand in Hand - alles wird gut.
Der Eisbär wieder im Pelz aus weichem, weisen Samt.
Freude aus Frohsinn.
Liebe geheilt von wehenden Inferno.
Liebe geheilt.
Liebe geheilt.
Stefan Hans Juntke (Stefan La.a.As)
Textwerkstadt im j.h.S.yxEntertainment project
Auch dieser Text kostet Euch 500€ und Tantiemen. Erst nach Zahlungseingang habt Ihr alle Rechte an dem Text. Viel Spaß beim Vertonen.
"Du"
Du bist wunderschön und wunderbar.
Deine Augen ein Lichtblick.
Dein Körper ein Fels
Du ein Ganzes im seidenen Wams
//: Schönheit ganz selten
ein Taucher im See.
Ganz unscheinbar und schlicht.
Bist Du die Sonne in spee.
Ganz unscheinbar und groß
liegst Du neben mir.
Dein Brustkorb hebt und senkt sich
Du beim letzten Bier.
//: Schönheit ganz selten
ein Taucher im See.
Ganz unscheinbar und schlicht.
Bist Du die Sonne in spee.
Ein leiser Ton an meinem Ohr.
Du tönst ganz leise.
Du auf eine ganz besondere Weise.
Ein wacher Geist im Leben.
//: Schönheit ganz selten
ein Taucher im See.
Ganz unscheinbar und schlicht.
Bist Du die Sonne in spee.
Wenn der Mensch ein Mensch ist
ist der Baum ein Traum.
Der Teufel arm und am Ende ist.
ich glaub ich träume, ich glaub es kaum.
//: Schönheit ganz selten
ein Taucher im See.
Ganz unscheinbar und schlicht.
Bist Du die Sonne in spee.
Stefan Hans Juntke (Stefan La.a.As) Textwerkstadt im j.h.S.yxEntertainment project
Zeitz, den 08.04.2026
Der Text kostet Dich schlappe 500€. Du hast dann alle Rechte. Vertrag machst Du.
Hier meine Bankverbindung
Stefan Hans Juntke
Postbank Naumburg Saale
Kto.: 444125122
BIC: PBNKDEFF
IBAN: DE 98 100 100 100 444 125 122
Die Songtexte sind für die Punkband Slime und alle die daran Interesse haben.
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"wir"
Täglich geh'n wir Bier einkaufen
ansonsten uns're Kinder taufen
Es ist mit uns zum Haare raufen,
In der Ecke dort ein großer Haufen.
Wir raufen und wir saufen.
Wir treiben's wild und bunt.
Wir tun unser Kindlein taufen,
ansonsten geht es rund.
Mit Dichtung den Faschismus bekämpfen,
Friede nach all den Krämpfen.
Wir jagen Nazis bis zum Erbrechen,
tun uns immer wieder rächen.
Der Frühling im Himmel wartet auf uns,
Lieder schreiben große Kunst.
Frieden sein ' ne gute Sache
doch müsst' ich dazu einst erwachen.
Wer ist die schönste Liese
auf unserer grünen Wiese.
Frieden ist Licht, mehr ist es nicht Wicht.
Frieden einst im Himmel, auf Erden,
wie soll es noch viel friedlicher werden?
Straßenkampf das war einmal,
Gelder zählen welche Qual.
Benutzt den Geist den jeder weiß.
Auf das das Kind einst Jesus heißt.
Wir reimen keinen tiden Scheiß.
Wir machen gern Stress, gegen Polizisten und Noblesse, ich weiß.
Es ist soweit, die Zeit ist reif.
Uns're Wut trägt einen Feuerschweif.
Die Fantasie geht uns nie aus,
in unser'm ehrenwerten Haus.
Mit Fantasie gegen Krieg und Zerstörung,
hier hört Ihr uns're Empörung.
Wir sind die jungen Wilden,
in unseren Gefilden,
Lieben wir uns und die Kunst, anstatt blauen Dunst.
Wir tun Gedichte schreiben,
Euch Kraft geben mit diesen Zeilen.
Armut ist nur eine Not,
wenn uns damit Gott bedroht.
Und der Weisheit letzter Schluss, daß der Akkord noch krachen muß.
Stefan Hans Juntke (Stefan La.a.As)
Textwerkstadt im j.h.S.yxEntertainment project
Der Text kostet Euch 500€ und Tantiemen.
Gemessen an einem kompletten Arrangement für 3500€ von Ralf Siegel ist es echt preiswert. Ich bin der Texter von Jeanette Biedermann von Rosenstolz und von den fantastischen Vier sowie von einigen anderen Promis.
"Die Saat geht auf "
Wir sind die wilden Horten wir rauben und wir morden.
Wir waschen uns nie - ie
Wir waschen uns nie - ie
//: Feuer und Flamme für diesen Staat,
jetzt geht sie auf die junge Saat.
Sie brüllt und schreit und gibt Bescheid.
Steine fliegen durch die Stadt, wir haben das Regime hier satt.
Blaue Lichter immer dichter, vermiesen uns den Abend,
es wird immer höher trabent.
Knüppel aus dem Sack - Zack, Zack.
Knüppel aus dem Sack - Zack, Zack.
//: Feuer und Flamme für diesen Staat,
jetzt geht sie auf die junge Saat.
Sie brüllt und schreit und gibt Bescheid.
Steine fliegen durch die Stadt, wir haben das Regime hier satt.
Der wilde Mob rennt durch die Stadt
und macht die ganzen Läden platt.
Klirrende Fenster sehen Gespenster.
Der Himmel brennt, der Mob der rennt.
//: Feuer und Flamme für diesen Staat,
jetzt geht sie auf die junge Saat.
Sie brüllt und schreit und gibt Bescheid.
Steine fliegen durch die Stadt, wir haben das Regime hier satt.
Wut bricht aus, wir gehen raus.
Aus der großen schwarzen Masse,
wieder frei sein, das ist Klasse.
Frieden kehrt ein in uns're Gemüter, Wutausbrüche immer wieder.
//: Feuer und Flamme für diesen Staat,
jetzt geht sie auf die junge Saat.
Sie brüllt und schreit und gibt Bescheid.
Steine fliegen durch die Stadt, wir haben das Regime hier satt.
Die Polizei greift ein, die Leinen los.
Keine Chance dem Trauerkloß.
Der Frieden ist hin und wir sind mittendrin.
Wir wollen sein und Frieden haben.
Keine Chance dem grünen Knaben.
//: Feuer und Flamme für diesen Staat,
jetzt geht sie auf die junge Saat.
Sie brüllt und schreit und gibt Bescheid.
Steine fliegen durch die Stadt, wir haben das Regime hier satt.
Stefan Hans Juntke (Stefan La. a. As)
Textwerkstadt im j.h.S.yxEntertainment project
Der Text kostet Euch 500€ und Tantiemen. Erst nach Zahlungseingang habt Ihr alle Rechte an dem Text. Bitte den Titel und Spende in den Verwendungszweck schreiben.
"Die Saat geht auf "
Wir sind die wilden Horten wir rauben und wir morden.
Wir waschen uns nie - ie
Wir waschen uns nie - ie
//: Feuer und Flamme für diesen Staat,
jetzt geht sie auf die junge Saat.
Sie brüllt und schreit und gibt Bescheid.
Steine fliegen durch die Stadt, wir haben das Regime hier satt.
Blaue Lichter immer dichter, vermiesen uns den Abend,
es wird immer höher trabent.
Knüppel aus dem Sack - Zack, Zack.
Knüppel aus dem Sack - Zack, Zack.
//: Feuer und Flamme für diesen Staat,
jetzt geht sie auf die junge Saat.
Sie brüllt und schreit und gibt Bescheid.
Steine fliegen durch die Stadt, wir haben das Regime hier satt.
Der wilde Mob rennt durch die Stadt
und macht die ganzen Läden platt.
Klirrende Fenster sehen Gespenster.
Der Himmel brennt, der Mob der rennt.
//: Feuer und Flamme für diesen Staat,
jetzt geht sie auf die junge Saat.
Sie brüllt und schreit und gibt Bescheid.
Steine fliegen durch die Stadt, wir haben das Regime hier satt.
Wut bricht aus, wir gehen raus.
Aus der großen schwarzen Masse,
wieder frei sein, das ist Klasse.
Frieden kehrt ein in uns're Gemüter, Wutausbrüche immer wieder.
//: Feuer und Flamme für diesen Staat,
jetzt geht sie auf die junge Saat.
Sie brüllt und schreit und gibt Bescheid.
Steine fliegen durch die Stadt, wir haben das Regime hier satt.
Die Polizei greift ein, die Leinen los.
Keine Chance dem Trauerkloß.
Der Frieden ist hin und wir sind mittendrin.
Wir wollen sein und Frieden haben.
Keine Chance dem grünen Knaben.
//: Feuer und Flamme für diesen Staat,
jetzt geht sie auf die junge Saat.
Sie brüllt und schreit und gibt Bescheid.
Steine fliegen durch die Stadt, wir haben das Regime hier satt.
Stefan Hans Juntke (Stefan La. a. As)
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"Die Saat geht auf "
Wir sind die wilden Horten wir rauben und wir morden.
Wir waschen uns nie - ie
Wir waschen uns nie - ie
//: Feuer und Flamme für diesen Staat,
jetzt geht sie auf die junge Saat.
Sie brüllt und schreit und gibt Bescheid.
Steine fliegen durch die Stadt, wir haben das Regime hier satt.
Blaue Lichter immer dichter, vermiesen uns den Abend,
es wird immer höher trabent.
Knüppel aus dem Sack - Zack, Zack.
Knüppel aus dem Sack - Zack, Zack.
//: Feuer und Flamme für diesen Staat,
jetzt geht sie auf die junge Saat.
Sie brüllt und schreit und gibt Bescheid.
Steine fliegen durch die Stadt, wir haben das Regime hier satt.
Der wilde Mob rennt durch die Stadt
und macht die ganzen Läden platt.
Klirrende Fenster sehen Gespenster.
Der Himmel brennt, der Mob der rennt.
//: Feuer und Flamme für diesen Staat,
jetzt geht sie auf die junge Saat.
Sie brüllt und schreit und gibt Bescheid.
Steine fliegen durch die Stadt, wir haben das Regime hier satt.
Wut bricht aus, wir gehen raus.
Aus der großen schwarzen Masse,
wieder frei sein, das ist Klasse.
Frieden kehrt ein in uns're Gemüter, Wutausbrüche immer wieder.
//: Feuer und Flamme für diesen Staat,
jetzt geht sie auf die junge Saat.
Sie brüllt und schreit und gibt Bescheid.
Steine fliegen durch die Stadt, wir haben das Regime hier satt.
Die Polizei greift ein, die Leinen los.
Keine Chance dem Trauerkloß.
Der Frieden ist hin und wir sind mittendrin.
Wir wollen sein und Frieden haben.
Keine Chance dem grünen Knaben.
//: Feuer und Flamme für diesen Staat,
jetzt geht sie auf die junge Saat.
Sie brüllt und schreit und gibt Bescheid.
Steine fliegen durch die Stadt, wir haben das Regime hier satt.
Stefan Hans Juntke (Stefan La. a. As)
Textwerkstadt im j.h.S.yxEntertainment project
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Die Songtexte sind für Konstantin Wecker und alle die daran Interesse haben.
"Lauschangriff"
Sie leben wie ich und Du,
schauen Dir beim kriminell Sein zu.
In Ihren schicken Roben,
tun sie in Gerichten sachlich toben.
//: Sie sind wirklich auserkoren,
mit Ihren endlos langen Ohren.
Nichts ist Ihnen bieder, nichts ist Ihnen fremd.
Sie nehmen Dir wenn 's sein muss jedes Hemd.
Die Kollegen in zivil
wollen meist sehr viel.
Der nette Nachbar Undercover,
Helfen tut Dir nur your mother.
//: Sie sind wirklich auserkoren,
mit Ihren endlos langen Ohren.
Nichts ist Ihnen bieder, nichts ist Ihnen fremd.
Sie nehmen Dir wenn 's sein muss jedes Hemd.
Belauschen Dich in Deiner Wohnung
sicher nicht mal mehr in einer Schonung.
Kleine Dinge bring' 'se mit
belauschen Dich das ist der Hit.
//: Sie sind wirklich auserkoren,
mit Ihren endlos langen Ohren.
Nichts ist Ihnen bieder, nichts ist Ihnen fremd.
Sie nehmen Dir wenn 's sein muss jedes Hemd.
Die Gedanken sind frei
und wir sind dabei.
Uns zu entdecken
um den Lauschangriff zu necken.
//: Sie sind wirklich auserkoren,
mit Ihren endlos langen Ohren.
Nichts ist Ihnen bieder, nichts ist Ihnen fremd.
Sie nehmen Dir wenn 's sein muss jedes Hemd.
Der Kommissar der trinkt und steht,
bis Ihm freier Wind um seine Nasen weht.
Hörst Du wie er grinst und lacht.
In jener ganz besond'ren Nacht.
//: Sie sind wirklich auserkoren,
mit Ihren endlos langen Ohren.
Nichts ist Ihnen bieder, nichts ist Ihnen fremd.
Sie nehmen Dir wenn 's sein muss jedes Hemd.
Die kleinen Dinge, die Ihnen Freude bringen,
brachten manch einen zum Singen.
Viel Spaß bereitet auch,
der Zigaretten kalter Rauch.
//: Sie sind wirklich auserkoren,
mit Ihren endlos langen Ohren.
Nichts ist Ihnen bieder, nichts ist Ihnen fremd.
Sie nehmen Dir wenn 's sein muss jedes Hemd.
Und liest Du nicht die Messe,
gibt's gehörig auf die Fresse.
Nur Frieden im Stillen
befreit Deinen Willen.
//: Sie sind wirklich auserkoren,
mit Ihren endlos langen Ohren.
Nichts ist Ihnen bieder, nichts ist Ihnen fremd.
Sie nehmen Dir wenn 's sein muss jedes Hemd.
Dank Zauberei, uns're Gedanken sind frei.
Die Liebe ist zwei, eins, zwei, drei sei.
Freiheit auf den Fahnen,
schon bei uns'ren Ahnen.
//: Sie sind wirklich auserkoren,
mit Ihren endlos langen Ohren.
Nichts ist Ihnen bieder, nichts ist Ihnen fremd.
Sie nehmen Dir wenn 's sein muss jedes Hemd.
Der Biederbürger sieht schon purpurrot
obwohl Ihm keine Robe droht.
Erst im Knast da wachst Du auf,
nehmen all die Dinge ihren Lauf.
//: Sie sind wirklich auserkoren,
mit Ihren endlos langen Ohren.
Nichts ist Ihnen bieder, nichts ist Ihnen fremd.
Sie nehmen Dir wenn 's sein muss jedes Hemd.
Stefan Hans Juntke (Stefan La.a.As)
Textwerkstadt im j.h.S.yxEntertainment project
Der Text kostet Dich schlappe 500€ und Tantiemen. Erst nach Zahlungseingang hast Du alle Rechte an dem Text. Bitte schreibe den Titel und Spende in den Verwendungszweck.
Ich bin seit 26 Jahren NR und clean und seit 21 Jahren abstinent. Hab' ich alles ohne Arzt und Therapeuten geschafft. Nur ein freier Wille.
LG Stefan Hans Juntke
"Für immer Du und ich"
Ich hab' Dich schon als kleines Mädel gemocht.
Dein Lachen ist Verführung pur.
Wir haben oft gemeinsam gelacht,
heute schalten wir öfter nur noch auf stur.
//: Es soll endlich wieder Freiheit sein
nie wieder Einsamkeit zu zweit.
Wir schreiben zusammen den nächsten Reim
bald ist es reich, bald ist es soweit.
Ich spiele Dir die kleine Nachtmusik.
Kein Mensch mehr hier im Haus.
Ich bin total in Dich verliebt.
Der ganze alte Wuust ist raus.
//: Es soll endlich wieder Freiheit sein
nie wieder Einsamkeit zu zweit.
Wir schreiben zusammen den nächsten Reim
bald ist es reich, bald ist es soweit.
Wir sind zu zweit
Bald sind wir zu dritt.
Familienleben ist nicht mehr weit.
Wenn ich gehe kommst Du meistens mit.
//: Es soll endlich wieder Freiheit sein
nie wieder Einsamkeit zu zweit.
Wir schreiben zusammen den nächsten Reim
bald ist es reich, bald ist es soweit.
Den Teufel verjagt,
in den Arsch getreten.
Haben nie gejammert, geklagt.
Hab' Ihn davon gejagt, den falschen Propheten.
//: Es soll endlich wieder Freiheit sein
nie wieder Einsamkeit zu zweit.
Wir schreiben zusammen den nächsten Reim
bald ist es reich, bald ist es soweit.
Im Himmel Mensch da brennt noch Licht.
Alle Chancen für die Liebe.
Mich ruft immer wieder meine Pflicht.
Immer wieder Kunst und Diebe.
//: Es soll endlich wieder Freiheit sein
nie wieder Einsamkeit zu zweit.
Wir schreiben zusammen den nächsten Reim
bald ist es reich, bald ist es soweit.
Für immer Du und ich,
für immer ich und Du.
Nimm mich an die Hand Du Fisch,
schau mir bitte nicht beim Leben zu.
//: Es soll endlich wieder Freiheit sein
nie wieder Einsamkeit zu zweit.
Wir schreiben zusammen den nächsten Reim
bald ist es reich, bald ist es soweit.
Stefan Hans Juntke (Stefan La.a.As)
Textwerkstadt im j.h.S.yxEntertainment project
Der Text kostet Dich schlappe 500€ und Tantiemen. Gemessen an 3500€ für ein komplettes Arrangement ist es sehr preiswert.
Erst nach Zahlungseingang hast Du alle Rechte an dem Text. Bitte schreibe den Titel und Spende in den Verwendungszweck.
LG Stefan Hans Juntke
Die Songtexte sind für Roland Kaiser und alle die daran Interesse haben.
"Ich will Dich"
Ich lebe so in den Tag
und tue was ich so vermag.
Wenn Du mal nicht weiter weißt dann frag'.
Bevor ich verzag '
und keine Antwort mehr bekomm'
red' ich lieber promt.
//: Hallo, ich bin hier
und ich gehör' Dir.
Sag mir was wir machen wollen.
Ist es Dir oder mir,
das Geld da auf dem Schrank.
Deine Gier macht mich krank.
Was weiß ich denni was das soll
Ich finde das Leben halt toll.
Jetzt laß ich die Badewanne voll
und schrubb' mich wie ein Proll.
Das Leben ist wunderschön
ich sage schon mal auf Wiedersehen.
//: Hallo, ich bin hier
und ich gehör' Dir.
Sag mir was wir machen wollen.
Ist es Dir oder mir,
das Geld da auf dem Schrank.
Deine Gier macht mich krank.
Ich bin ungern alleine.
Bin ständig die Deine.
Es ist die Zeit zu zweit, die schnell vergeht.
Die Sonne scheint, der Wind der weht.
Er bläst die Sterne vom Himmel.
Es ist so herrlich frei zu sein.
//: Hallo, ich bin hier
und ich gehör' Dir.
Sag mir was wir machen wollen.
Ist es Dir oder mir,
das Geld da auf dem Schrank.
Deine Gier macht mich krank.
Die Zeit zu zweit, die teilen wir uns.
Gemeinsam vertreiben wir schlechte Gedanken und Dunst.
Wir sind glücklich zu zweit,
es ist einfach unsere Zeit.
Die nie vergeht,
wenn der Wind uns um die Ohren und Nase weht.
//: Hallo, ich bin hier
und ich gehör' Dir.
Sag mir was wir machen wollen.
Ist es Dir oder mir,
das Geld da auf dem Schrank.
Deine Gier macht mich krank.
Ich gehöre nur Dir
in unserer Zeit aus Zweisamkeit hier.
Wenn wir uns wollen
tun wir es nie wieder sollen.
Unsere Zeit geht nie vorüber
da stehen wir ganz locker drüber.
//: Hallo, ich bin hier
und ich gehör' Dir.
Sag mir was wir machen wollen.
Ist es Dir oder mir,
das Geld da auf dem Schrank.
Deine Gier macht mich krank
Stefan Hans Juntke (Stefan La. a. As)
Textwerkstadt im j.h.S.yxEntertainment project
Der Text kostet Dich schlappe 500€ und Tantiemen. Erst nach Zahlungseingang hast Du alle Rechte an dem Text. Bitte schreibe den Titel und Spende in den Verwendungszweck.
LG Stefan Hans Juntke
"Alles liebt"
Sag mir wer wir sind.
Uns flüstert ganz leis' der Wind.
Sag mir nur das Du mich liebst
und das Du mir Dein Bestes gibst.
Dann sind wir herrlich frei.
//: Das alles liebt und einst erwacht,
das es liebt kracht und lacht.
Das der Traum nie zu Ende geht
für diese Zeit ist es nie zu spät.
Die Liebe gewinnt,
wenn wir sind,
wenn die Liebe ist.
Ob der Traum nie zu Ende geht
für diese Zeit ist es nie zu spät.
Wir streiten nie um uns,
wir versuchen uns're Kunst.
Bis in tiefer Nacht
Das alles liebt und einst erwacht,
das es liebt, kracht und lacht.
Das der Traum nie zu Ende geht
für diese Zeit ist es nie zu spät.
Die Liebe gewinnt,
wenn wir sind,
wenn die Liebe ist.
Sag mir wer wir sind wir zwei Beiden
wir tun jeden Streit vermeiden.
Sag mir bitte wer Du bist
daß Du nicht's wirklich alleine ißt.
Laß mich nicht stehen.
//: Das alles liebt und e0inst erwacht,
das es liebt kracht und lacht.
Das der Traum nie zu Ende geht
für diese Zeit ist es nie zu spät.
Die Liebe gewinnt,
wenn wir sind,
wenn die Liebe ist.
Wir schlendern durch die Straßen,
laßen uns nieder auf grünen Rasen.
Wir zwei Beiden sind jung und verliebt,
auf das es garantiert nicht 's bess'res gibt.
Wir Beiden sind frei.
//: Das alles liebt und einst erwacht,
das es liebt kracht und lacht.
Das der Traum nie zu Ende geht
für diese Zeit ist es nie zu spät
Die Liebe gewinnt,
wenn wir sind,
wenn die Liebe ist.
.
Wir haben uns gefunden,
drehen hier so uns're Runden.
Wachen auf und sind voll da,
Vergangenheit das war einmal.
Nur noch jetzt und hier.
//: Das alles liebt und e0inst erwacht,
das es liebt kracht und lacht.
Das der Traum nie zu Ende geht
für diese Zeit ist es nie zu spät.
Die Liebe gewinnt,
wenn wir sind,
wenn die Liebe ist.
Stefan Hans Juntke (Stefan La.a.As)
Textwerkstadt im j.h.S.yxEntertainment project
Der Text kostet Dich schlappe 500€ und Tantiemen und ist im Vergleich zu einem kompletten Arrangement für 3500€ echt preiswert. Erst nach Zahlungseingang hast Du alle Rechte an dem Text. Bitte schreibe mir doch vor der Überweisung damit keine Mißverständniße entstehen.
LG Stefan Hans Juntke
"Die Liebe ist es sehr"
In einer grandiosen Tracht, tun Sie die Pferde heut' zähmen, wenn der nächste Tag einst erwacht, sollten Sie sich etwas schämen.
Unser Lobgesang lacht, bei schönsten Wellen, auf uns'rer wunderschönen Yacht, tun die Hunde auf uns'erm Dorf laut bellen.
Da hinten bei den einzelnen Reeben, fällt unaufhörlich stärker Regen, da tut es echt etwas geben, Sie tut diese Liebe geben.
Bei den Gezeiten, taten Sie sich oft streiten, fröhlich erwischt, die Liebe ist es sehr.
Wasser von oben, es wurde immer mehr, man tut uns loben, das ist aber verdammt lang her.
Es tut nichts mehr weh, wenn Du gehst, Du mich täglich anflehst und Du mich nicht verstehst.
Wunder geschehen alltäglich, wir loben die Melodie, versagen einst kläglich bis zum Erwachen der Sinfonie.
Wir wachen auf, die Dinge nehmen ihren Lauf.
Die Liebe ist es sehr.
Wir sind zwei am Meer, Frieden und Freude sind es sehr, beim Erwachen am Meer., das ist es sehr.
Wir treiben im Wasser, alles bewegt sich, wir einst immer nasser.
Die Sterne funkeln im Dunkeln, der Sonnenuntergang war wirklich schön, es ist jetzt gut munkeln, auf Wiedersehen.
Wir tun einfach verweilen, zwischen unseren Zeilen, wir tun wieder heilen.
Die Liebe ist es sehr.
Es wird immer mehr.
Stefan Hans Juntke (Stefan La.a.As)
Textwerkstadt im j.h.S.yxEntertainment project
Der Text kostet Dich schlappe 500€ und Tantiemen. Erst nach Zahlungseingang hast Du alle Rechte an dem Text. Bitte schreibe den Titel und Spende in den Verwendungszweck.
LG Stefan Hans Juntke
"Die Liebe ist es sehr"
In einer grandiosen Tracht, tun Sie die Pferde heut' zähmen, wenn der nächste Tag einst erwacht, sollten Sie sich etwas schämen.
Unser Lobgesang lacht, bei schönsten Wellen, auf uns'rer wunderschönen Yacht, tun die Hunde auf uns'erm Dorf laut bellen.
Da hinten bei den einzelnen Reeben, fällt unaufhörlich stärker Regen, da tut es echt etwas geben, Sie tut diese Liebe geben.
Bei den Gezeiten, taten Sie sich oft streiten, fröhlich erwischt, die Liebe ist es sehr.
Wasser von oben, es wurde immer mehr, man tut uns loben, das ist aber verdammt lang her.
Es tut nichts mehr weh, wenn Du gehst, Du mich täglich anflehst und Du mich nicht verstehst.
Wunder geschehen alltäglich, wir loben die Melodie, versagen einst kläglich bis zum Erwachen der Sinfonie.
Wir wachen auf, die Dinge nehmen ihren Lauf.
Die Liebe ist es sehr.
Wir sind zwei am Meer, Frieden und Freude sind es sehr, beim Erwachen am Meer., das ist es sehr.
Wir treiben im Wasser, alles bewegt sich, wir einst immer nasser.
Die Sterne funkeln im Dunkeln, der Sonnenuntergang war wirklich schön, es ist jetzt gut munkeln, auf Wiedersehen.
Wir tun einfach verweilen, zwischen unseren Zeilen, wir tun wieder heilen.
Die Liebe ist es sehr.
Es wird immer mehr.
Stefan Hans Juntke (Stefan La.a.As)
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Der Text kostet Dich schlappe 500€ und Tantiemen. Erst nach Zahlungseingang hast Du alle Rechte an dem Text. Bitte schreibe den Titel und Spende in den Verwendungszweck.
LG Stefan Hans Juntke
"Du und ich"
Ich flüster leise in Dein Ohr.
Liebe Worte ohne Thor.
Du bist das Lied in meinem Leben.
Dich tut's für mich nur einmal geben.
//: Du bist mein großer Traum in weis.
Deine Augen sind echt heiß.
Deine Beine sind der Hit.
Da muss ein jeder Mann wohl mit.
Du lachst mich an
Was bin ich Dir als Mann?
Du küßt mich zärtlich,
und ich umarme Dich.
//: Du bist mein großer Traum in weis.
Deine Augen sind echt heiß.
Deine Beine sind der Hit.
Da muss ein jeder Mann wohl mit.
Ich höre jeden Deiner Schritte,
Du bist der Star in uns'rer Mitte.
Deine Küße wecken Sehnsucht.
Die Kerze erlischt mit Ihrem Docht.
//: Du bist mein großer Traum in weis.
Deine Augen sind echt heiß.
Deine Beine sind der Hit.
Da muss ein jeder Mann wohl mit.
Wir tanzen Walzer hier im Kreise,
Du drehst Dich mit mir leise.
Die Melodie erklingt
Klassische Musik in uns'ren Ohren schwingt.
//: Du bist mein großer Traum in weis.
Deine Augen sind echt heiß.
Deine Beine sind der Hit.
Da muss ein jeder Mann wohl mit.
Stefan Hans Juntke (Stefan La.a.As)
Textwerkstadt im j.h.S.yxEntertainment project
Der Text kostet Dich schlappe 500€ und Tantiemen. Erst nach Zahlungseingang hast Du alle Rechte an dem Text. Bitte schreibe den Titel und Spende in den Verwendungszweck.
"wir zwei"
Du und ich die Straße entlang, beide jung und frei.
Wir hörten die Engel im Himmel, bis Du sagtest sei.
Die Melodie die wir summen, summen auch die Stummen.
Hassen tun nur die Dummen, wir machen Rast am Brunnen.
//: Wir zwei waren jung, unendlich verliebt.
Wir träumten so durch 's Leben.
Das ist es was uns etwas gibt.
Wir waren unzertrennlich und unendlich verliebt.
Eine Allee voller Geigen säumt unseren Weg.
Wir hörten ein himmlisches Schweigen, bis zum Steg.
Angekommen am See, Fischer grüßen vom Wasser.
Uns Beiden tut nichts mehr weh, wir wurden am Strand immer nasser.
//: Wir zwei waren jung, unendlich verliebt.
Wir träumten so durch 's Leben.
Das ist es was uns etwas gibt.
Wir waren unzertrennlich und unendlich verliebt.
Wir zwei Beiden wachsen im Licht, uns loszulassen ist es nicht.
Wir gaben einander Hoffnung und Freude, beim Gehen unter die Leute.
Blütenzauber hinter den Dünen, uns're kleinen Fehler taten wir sühnen.
Sonnenuntergang am Abend, das Abendbrot erquickend und labend.
//: Wir zwei waren jung, unendlich verliebt.
Wir träumten so durch 's Leben.
Das ist es was uns etwas gibt.
Wir waren unzertrennlich und unendlich verliebt.
Wir zwei Beiden für immer vereint, der Himmel wird dunkel bis er weint.
Die Melodie klingt, der Reigen beginnt.
Du warst mir noch nie so nah, alles ist wunderbar.
Wir zwei Beiden sind jung, wild und frei
und von Anfang an dabei.
//: Wir zwei waren jung, unendlich verliebt.
Wir träumten so durch 's Leben.
Das ist es was uns etwas gibt.
Wir waren unzertrennlich und unendlich verliebt.
Stefan Hans Juntke (Stefan La. a. As)
Textwerkstadt im j.h.S.yxEntertainment project
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Gemessen an einem kompletten Arrangement für 3500€ ist der Text echt preiswert.
LG Stefan Hans Juntke
"Himmel und Hölle"
Jede Strophe ein Gedicht, jede Zeile ein Vers.
Die Melodie erklingt im himmlischen Klang
Jedes einzelne Wort, an diesem Ort, texten wir am Hang.
Es wird Zeit das Du gehst.
//: Wir haben viel Spaß beim Vertonen
wißen uns immer im Licht.
Wir tanzen jede Welle
und entkommen dieser Hölle.
Begleitet von Drums, ein Rhythmus wo man mit muß.
Champagner ist unsere Hölle, komme es wie es wolle.
Dein leises ja verzaubert mich, Liebe kann sein so fürchterlich.
Es wird Zeit das Du gehst.
//: Wir haben viel Spaß beim Vertonen
wißen uns immer im Licht.
Wir tanzen jede Welle
und entkommen dieser Hölle.
Feiner Zwirn und zarte Seide, tummeln sich auf unserer Haut.
Kein Paar das sind wir, wir genießen unsere Hölle.
Uns're kleine Zweisamkeit, trägt ein weises, reiches Kleid.
Ewig Du und ich? Das geht so nicht?
//: Wir haben viel Spaß beim Vertonen
wißen uns immer im Licht.
Wir tanzen jede Welle
und entkommen dieser Hölle.
Eine kleine Gänseblume gibt uns Frieden am hellerlichten Tag.
Sie ist eine kleine Daisy, Sie tut das was ich gern mag.
Ist keine höllisch Hölle, ein Stern ist Sie.
Sie verweilt mit uns in uns'rer Historie.
//: Wir haben viel Spaß beim Vertonen
wißen uns immer im Licht.
Wir tanzen jede Welle
und entkommen dieser Hölle.
Jeder Kuß von Dir lässt mich träumen.
Er entführt mich in die Welt der Zärtlichkeit.
Leise flüstert der Wind, bleib gesund und bleib bei mir.
Er nennt Sie sein eigen doch damit ist jetzt Schluss, der Himmel voller Geigen, Sie ist nie mehr sein eigen.
//: Wir haben viel Spaß beim Vertonen
wißen uns immer im Licht.
Wir tanzen jede Welle
und entkommen dieser Hölle.
Stefan Hans Juntke (Stefan La.a.As)
Textwerkstadt im j.h.S.yxEntertainment project
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